Was vom Buche übrig bleibt …

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Justitia ist blind. Aber der Gesetzgeber muss hinschauen …

Verlegerin in einem unabhängigen mittelständischen Verlag zu sein, ist auf jeden Fall lohnend im Sinne von erfüllend. Mir macht meine Arbeit großen Spaß. Ich betreibe sie seit -zig Jahren, seit 2004 freihändig und selbstständig. Und wenn es nach dem Willen der Regierung geht, dann darf ich das gern weiter betreiben.

Allein, wie ich davon meine Existenz bestreiten soll, wenn der Gesetzgeber mir den wirtschaftlichen Boden unter den Füßen wegzieht, das ist nicht so gewiss.

Sehr anschaulich erklärt findet sich die Problematik rund ums UrhWissG in einem Praxisbeispiel durchgerechnet auf publikationsfreiheit.de.

Und bitte: Sollten Sie noch nicht unterzeichnet haben: Jetzt wird’s Zeit, denn es geht um die Wurscht… www.publikationsfreiheit.de – definitiv unterschriftsreif! (Anders als das Gesetz, bei dem noch so viele Fragen zu klären sind …!)

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